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Nikkei, Topix und Co. Inflationssorgen drücken asiatische Börsen

Die Anleger in Asien lassen sich von den Inflationssorgen in den USA mitreißen. Sie blicken gespannt auf neue Informationen aus der Sitzung der US-Notenbank.
19.05.2021 - 05:45 Uhr Kommentieren
Die Anleger in Asien blicken skeptisch in Richtung USA. Quelle: dpa
Finanzmärkte in Japan

Die Anleger in Asien blicken skeptisch in Richtung USA.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Tokio Die Inflationsangst ist an die asiatischen Börsen am Mittwoch zurückgekehrt. Die Anleger zogen sich aus riskanteren Papieren vorerst zurück. „Jetzt, wo die Investoren mit der Inflation beschäftigt sind, zögern sie wahrscheinlich, große Entscheidungen zu treffen, bis sie ein klareres Bild haben“, sagte Hirokazu Kabeya, Chefstratege bei Daiwa Securities. „Die Inflationssorgen werden die Märkte zunächst verunsichern, auch wenn ich nicht erwarte, dass die Aktienkurse angesichts der Wiedereröffnung der Wirtschaft einbrechen werden.“

Die US-Notenbank Fed hält daran fest, dass der jüngste Anstieg der Inflation nur vorübergehend sei und sie daher ihre lockere Geldpolitik beibehalten sollte. Anleger erhoffen sich weitere Informationen aus dem Protokoll der Sitzung der US-Währungshüter vom vergangenen Monat, das im Laufe des Mittwochs veröffentlicht werden soll.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 1,4 Prozent tiefer bei 28.008 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,7 Prozent und lag bei 1894 Punkten. Die Börse in Shanghai lag 0,4 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor 0,1 Prozent.

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,1 Prozent auf 108,97 Yen und legte 0,1 Prozent auf 6,4292 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent höher bei 0,8981 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,2221 Dollar und zog um 0,1 Prozent auf 1,0978 Franken an. Das Pfund Sterling stagnierte bei 1,4182 Dollar.

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