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Nikkei, Topix und Co. Inflationssorgen lasten auf Asien-Börsen – Nikkei verliert 1,6 Prozent

Die Anleger befürchten, dass der Inflationsdruck in den USA zu Zinserhöhungen führen könnte. Für Unruhe sorgt auch das Verhalten der Bank of Japan.
12.05.2021 Update: 12.05.2021 - 08:52 Uhr Kommentieren
Die Anleger in Asien blicken sorgenvoll in Richtung USA. Quelle: dpa
Finanzmärkte in Japan

Die Anleger in Asien blicken sorgenvoll in Richtung USA.

(Foto: dpa)

Hongkong Im Sog der Wall Street haben Anleger in Asien am Mittwoch überwiegend Kasse gemacht. In Tokio fiel der 225 Werte umfassende Nikkei-Index um 1,6 Prozent auf 28.147 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index gab anderthalb Prozent ab, nachdem beide Indizes am Dienstag aufgrund von Inflationssorgen den größten Tagesverlust seit Ende Februar erlitten hatten.

Investoren spekulieren, dass steigende Rohstoffpreise und wachsender Inflationsdruck in den USA zu früheren Zinserhöhungen und höheren Anleiherenditen weltweit führen könnten. Die Anleger in Tokio seien zudem beunruhigt, dass die Bank of Japan nicht dagegen gehalten habe, sagten Marktteilnehmer.

Üblicherweise mildere die Notenbank Kursstürze mittels Ankäufen von Indexfonds ab, das sei aber nicht passiert. „Die Bank of Japan scheint weniger aktiv bei der Unterstützung des Marktes geworden zu sein, was die Anleger bei der Abgabe von Geboten vorsichtig macht“, sagte Investmentexperte Yoshihiro Takeshige von Asahi Life Asset Management.

Zu den größten Verlierern in Tokio zählten die Aktien von SoftBank, die im Vorfeld von Quartalszahlen 2,9 Prozent abrutschten. In China konnten sich Technologiewerte von ihrem Ausverkauf etwas erholen. Die Börse in Schanghai lag 0,2 Prozent im Plus.

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