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Nikkei, Topix und Co. Inflationssorgen setzen asiatischen Börsen zu – Nikkei verliert 2,5 Prozent

Ein unerwartet starker Inflationsanstieg in den USA belastet die Stimmung am Markt. Vor allem Aktien aus dem Bereich Gesundheit und Technologie werden aussortiert.
13.05.2021 - 08:39 Uhr Kommentieren
Die Anleger in Asien blicken sorgenvoll in Richtung USA. Quelle: dpa
Finanzmärkte in Japan

Die Anleger in Asien blicken sorgenvoll in Richtung USA.

(Foto: dpa)

Hongkong Spekulationen auf eine langsam abebbende Geldflut der Notenbanken haben die asiatischen Börsen am Donnerstag belastet. Der Nikkei-Index fiel um rund 2,5 Prozent auf 27.433 Punkte auf den niedrigsten Stand seit Anfang Januar. Der breitere Topix-Index verlor 1,5 Prozent.

Auch in China zogen sich die Anleger angesichts zunehmender politischer Spannungen zwischen Peking und Washington zurück. Die Börse in Schanghai lag ein Prozent im Minus.

Ein unerwartet starker Inflationsanstieg hatte in den USA die Spekulationen über eine eher frühe Straffung der Geldpolitik geschürt und die US-Indizes am Mittwoch auf Talfahrt geschickt.

„Inflationssorgen belasten die High-Tech-Aktien, während steigende inländische Coronavirus-Infektionen Bedenken hinsichtlich der politischen Stabilität aufkommen lassen“, sagte ein Stratege bei einem japanischen Makler. Der Markt werde seiner Ansicht nach aber bald seinen Tiefpunkt erreicht haben. „Man kann nicht weiter verkaufen, wenn sich die Firmengewinne noch verbessern.“

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    Investoren sortierten am Donnerstag vor allem Aktien aus den Sektoren Gesundheit und Technologie aus, die als hoch bewertet gelten. Titel des Herstellers medizinischer Geräte Terumo gaben 4,4 Prozent nach. Papiere von SoftBank brachen um 7,2 Prozent ein, da sich Anleger angesichts eines nicht verlängerten Aktienrückkaufprogramms um die Portfoliobewertungen des Technologieinvestors sorgten.

    Mehr: Schwankende Aktienmärkte: Diese Warnsignale verunsichern die Anleger.

    • rtr
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