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Nikkei, Topix & Co. Konjunktursorgen belasten Börsen in Asien

Uneinheitliche chinesische Konjunkturdaten haben Asiens Märkte kaum bewegt. Der Nikkei schließt mit unverändertem Punktestand.
Update: 14.03.2019 - 09:18 Uhr Kommentieren
Vor einem Börsenvideofenster in Tokio Quelle: dpa
Japan

Vor einem Börsenvideofenster in Tokio

(Foto: dpa)

SydneyUnerwartet schwache Konjunkturdaten aus China haben Anlegern in Asien am Donnerstag die Laune verdorben. Der chinesische Standardwerteindex CSI300 verlor ein Prozent. An der Tokioter Börse schloss der Nikkei unverändert bei 21.287 Punkten.

Händler führten die Zurückhaltung der Investoren auch auf die Unsicherheiten rund um den Brexit und den US-Handelsstreit mit China zurück. Die Industrieproduktion in China wuchs seit Jahresbeginn so langsam wie seit 17 Jahren nicht mehr.

Dem Nationalen Statistikamt zufolge gab es einen Zuwachs im Januar und Februar von 5,3 Prozent. Das war weniger als erwartet - und der geringste Wert seit Anfang 2002. Die Betriebe in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt stoßen auf dem Heimatmarkt auf eine sinkende Nachfrage, und im Exportgeschäft wirkt sich der Zollkonflikt mit den USA dämpfend aus.

Wegen der Furcht vor einer Konjunkturdelle in China flogen bei Börsianern in Japan vor allem exportabhängige Werte aus den Depots. So gaben die Papiere des Chipzulieferers Advantest und des Elektronikkonzerns Panasonic 2,9 und 1,5 Prozent nach.

Die Aktien der Schiffsfirma Kawasaki Kisen rutschten um drei Prozent ab. Einer der größten Gewinner in Japan waren die Aktien von Softbank mit plus 1,3 Prozent. Insidern zufolge ist eine Investorengruppe um den Technologiekonzern und Toyota an der Sparte für selbstfahrende Autos des Mitfahrdienstes Uber interessiert. Es gehe um eine Investition von einer Milliarde Dollar oder mehr, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen zu Reuters.

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