Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Nikkei, Topix & Co. Nikkei schließt auf höchstem Stand seit zwei Monaten

Vertreter der USA und Chinas treffen zu einer neuen Gesprächsrunde zur Beilegung des Handelsstreits zusammen. Dies stimmt die Anleger in Fernost zuversichtlich.
Kommentieren
Vor einem Börsenvideofenster in Tokio Quelle: AP
Japan

Vor einem Börsenvideofenster in Tokio

(Foto: AP)

TokioHoffnungen von Anlegern auf eine nahende Einigung im Zollstreit zwischen China und den USA haben am Dienstag die Börsen in Asien gestützt. Der 225 Aktienwerte umfassende japanische Leitindex Nikkei schloss 0,1 Prozent fester bei 21.302 Punkten und erreichte damit den höchsten Schlusskurs seit Mitte Dezember.

Der breiter gefasste Topix-Index rückte um 0,3 Prozent vor. Anleger in China sicherten sich dagegen nach den deutlichen Gewinnen am Montag Gewinne. Der Bluechip-Index CSI300 und der Index an der Börse in Shanghai notierten beide etwas schwächer. Die Verhandlungen im Handelsstreit zwischen China und den USA wurden noch am Dienstag in Washington fortgesetzt.

US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt signalisiert, den bis zum ersten März geltenden Burgfrieden zu verlängern, wodurch höhere Zölle auf chinesische Einfuhrwaren im Wert von 200 Milliarden Dollar zunächst vom Tisch wären. „Anleger nehmen allein die Tatsache, dass derzeit verhandelt wird, als positiv wahr“, sagte Analyst David Madden vom Broker CMC Markets.

An der Börse in Japan waren vor allem konjunkturunabhängige Werte wie East Japan Railway und Central Japan Railway gefragt, ihre Aktien stiegen um 2,0 und 1,6 Prozent. Auch die Titel von Energiekonzernen wie Chubu Electric und Tokyo Gas legten zu. Weniger beliebt waren dagegen Aktien von Firmen, die am Tropf der chinesischen Wirtschaft hängen. So fielen die Papiere des Roboterherstellers Fanuc um 0,3 Prozent, die von Panasonic gaben 0,7 Prozent nach.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • rtr
Startseite

Mehr zu: Nikkei, Topix & Co. - Nikkei schließt auf höchstem Stand seit zwei Monaten

0 Kommentare zu "Nikkei, Topix & Co.: Nikkei schließt auf höchstem Stand seit zwei Monaten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.