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Nikkei, Topix & Co. Nikkei schließt auf tiefstem Stand seit einem Monat

Asiens Anleger agieren am Freitag nervös. An der Tokioter Börse gerät vor allem der Kamerahersteller Nikon unter Druck.
Update: 08.02.2019 - 10:55 Uhr Kommentieren
Vor einem Börsenvideofenster in Tokio Quelle: AP
Japan

Vor einem Börsenvideofenster in Tokio

(Foto: AP)

TokioDie Furcht vor einer länger dauernden Hängepartie im Zollstreit zwischen China und den USA hat am Freitag die Laune an den asiatischen Börsen gedämpft. „Anleger werden immer nervöser deswegen“, sagte Analyst Shusuke Yamada von der Bank of America Merrill Lynch. „Bisher waren sie ganz zuversichtlich, dass der Streit bald beigelegt ist.“

US-Präsident Donald Trump will sich nach eigenen Angaben nicht vor Ablauf der Frist im Handelsstreit Anfang März mit Chinas Staatschef Xi Jinping treffen. Trump hatte mit einer weiteren Erhöhung der Abgaben auf viele chinesische Importe gedroht, sollte es bis zum Ablauf der Frist keine Einigung geben.

Der japanische Leitindex Nikkei gab zwei Prozent nach auf 20.333 Punkte, das war der niedrigste Schlusskurs seit einem Monat. Der breiter gefasste Topix schloss 1,9 Prozent schwächer. Auch in Hongkong und Südkorea ging es bergab. Die Börsen in China blieben wegen des Neujahrsfestes geschlossen.

Einer der größten Verlierer am Aktienmarkt in Tokio war der Kamerahersteller Nikon. Seine Titel rutschten um zwölf Prozent ab. Wegen einer schwachen Nachfrage aus China senkte Nikon seine Jahresprognose. Unter Druck gerieten auch Aktien konjunkturabhängiger Unternehmen wie Maschinenbaufirmen, die einen Großteil ihrer Umsätze in China machen. Fanuc verloren vier Prozent, Komatsu gaben drei Prozent nach, und Hitachi Construction Machinery büßten 4,4 Prozent ein.

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