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Nikkei, Topix & Co Positive Signale von Handelsgesprächen schieben asiatische Börsen an

Es geht wieder aufwärts auf dem Tokioter Parkett: Angesichts der Gespräche in Washington hoffen Anleger auf ein friedliches Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China.
Update: 11.10.2019 - 08:36 Uhr Kommentieren
Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel. Quelle: AP
Börse Tokio

Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel.

(Foto: AP)

Tokio - In der Hoffnung auf eine Entschärfung des Zollstreits zwischen den USA und China steigen Anleger in die asiatischen Aktienmärkte ein. Der japanische Nikkei-Index stieg am Freitag um 1,1 Prozent auf 21.798 Punkte. Die Börse Shanghai gewann 0,8 Prozent und die Aktien in Hongkong im Schnitt sogar 2,4 Prozent. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor eine positive Zwischenbilanz der Handelsgespräche gezogen. Er will den chinesischen Vize-Ministerpräsidenten Liu He am Freitag im Weißen Haus treffen.

Die Analysten der National Australia Bank warnten allerdings vor überzogenem Optimismus. Die Positionen bei Kernpunkten wie dem Schutz geistigen Eigentums lägen noch weit auseinander. Daher sei eher mit einem Waffenstillstand als mit einem Handelsdeal zu rechnen. Der bereits angeschlagenen Weltwirtschaft helfe dies nur wenig.

Zu den Favoriten am japanischen Aktienmarkt gehörte Seven & I. Die Aktien stiegen um fünf Prozent, nachdem der Einzelhändler seine Pläne für einen Konzernumbau vorgelegt hatte. Gefragt waren auch die Papiere des Nikkei-Schwergewichts Fast Retailing, die sich um 2,4 Prozent verteuerten. Der Betreiber der Modekette Uniqlo verbuchte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rekordgewinn von umgerechnet 2,2 Milliarden Euro

Mehr: Die Hoffnung auf ein Ende des Handelsstreits mit China ist groß: Trump sprach von bisher „sehr, sehr guten“ Verhandlungen mit der chinesischen Seite.

  • rtr
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