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Nikkei, Topix & Co. Schwache Daten lasten auf Chinas Börse – Tokio im Plus

In China fallen die Produzentenpreise und ziehen die Börse ins Minus. In Japan stehen bei den Einzelwerten die Papiere von Nissan im Fokus.
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Ein Passant vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio. Quelle: dpa
Tokio

Ein Passant vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio.

(Foto: dpa)

Tokio Enttäuschende Konjunkturdaten machen dem chinesischen Aktienmarkt zu schaffen. Die Börse Shanghai bröckelte am Dienstag auf 3023 Punkte ab. Der japanische Nikkei-Index stieg dagegen um 0,3 Prozent auf 21.392 Zähler.

Unterstützung erhielt Letzterer von den Autobauern wie Toyota, Honda oder Subaru, deren Aktien bis zu 2,3 Prozent gewannen. Auftrieb erhielten sie von der Abwertung der japanischen Währung, die die Wettbewerbschancen japanischer Firmen auf dem Weltmarkt verbessert. Der Dollar stieg im Gegenzug zeitweise auf ein Sechs-Wochen-Hoch von 107,49 Yen.

Die Titel von Nissan gewannen sogar 3,3 Prozent. Sie profitierten zusätzlich vom angekündigten Rücktritt des Firmenchefs Hiroto Saikawa. Er war wegen unverhältnismäßig hoher Zahlungen in die Kritik geraten.

In China fielen die Produzentenpreise im August um 0,8 Prozent. Das ist der größte Rückgang seit drei Jahren und ein Signal, dass Firmen wegen einer schwächelnden Nachfrage die Preise senken oder die Produktion zurückfahren müssen. Offenbar könne sich China dem weltweiten Trend geringer Teuerungsraten nicht entziehen, sagte Sean Darby, Chef-Anlagestratege der Investmentbank Jefferies.

Mehr: Dem Wunsch Pekings nach einer Stärkung der Beziehungen zu Deutschland müssen mehr Taten folgen, meint Handelsblatt-Redakteurin Dana Heide. China braucht Partner so nötig wie selten zuvor.

  • rtr
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