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Nikkei, Topix & Co Schwache Exportdaten drücken japanische Börse

Die Börse in Tokio schließt im Minus, auch die Börse Shanghai gibt nach. Experten sehen schwache Konjunkturdaten als Grund.
18.12.2019 Update: 18.12.2019 - 09:07 Uhr
Passant vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio. Quelle: AP
Tokio

Passant vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio.

(Foto: AP)

Tokio Enttäuschende Konjunkturdaten lösen Gewinnmitnahmen am japanischen Aktienmarkt aus. Der Nikkei-Index fiel am Mittwoch um 0,5 Prozent auf 23.934 Punkte. Die Börse Shanghai gab ebenfalls nach und büßte 0,3 Prozent auf 3014 Zähler ein.

Angesichts des Zollstreits zwischen den wichtigen Handelspartnern USA und China schrumpften die japanischen Exporte im November den zwölften Monat in Folge. Einen Grund für aggressive Aktienverkäufe gebe es allerdings nicht, sagte Shusuke Yamada, Chef-Anlagestratege für Japan bei der Investmentbank Merrill Lynch Japan. Schließlich sei eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage absehbar.

Gegen den Trend legten die Aktien von Isuzu 1,5 Prozent zu. Rückenwind gab ihnen ein Medienbericht, dem zufolge der Autobauer eine Entwicklungspartnerschaft mit dem schwedischen Lkw-Hersteller Volvo plant. Nach Börsenschluss gab Isuzu die Kooperation offiziell bekannt.

Mehr: Die Teileinigung im Handelsstreit zwischen den USA und China beflügelt die US-Börsen. Zum Wochenstart knacken die Indizes neue Höchststände.

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