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Nikkei, Topix & Co Schwache Konjunkturdaten aus China lassen asiatische Börsen fallen

Chinas Wirtschaft leidet unter dem Handelskrieg mit den USA, auch Japans Wirtschaft wächst immer langsamer: Dass schwächt auch die asiatischen Börsen.
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Passanten sind in der Reflexion einer Anzeigetafel der japanischen Börse zu sehen. Quelle: AP
Tokio

Passanten sind in der Reflexion einer Anzeigetafel der japanischen Börse zu sehen.

(Foto: AP)

Tokio Schwache Konjunkturdaten aus China haben die Stimmung an den asiatischen Börsen am Donnerstag getrübt. In Japan gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,8 Prozent nach auf 23.141 Punkte, der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,9 Prozent und lag bei 1684 Punkten.

In China setzten die Anleger auf staatliche Konjunkturhilfen, weswegen die Börse in Shanghai etwas fester notierte. Sowohl die chinesische Industrieproduktion als auch der Einzelhandelsumsatz blieben hinter den Erwartungen zurück, das Investitionswachstum erreichte ein Rekordtief. Investoren sahen das als Beweis, dass der Handelsstreit zwischen den Regierungen in Peking und Washington das Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt belastet.

„Es übt mehr Druck auf die chinesischen Behörden aus, sich mit Donald Trump im Handel zu einigen, so wie der Wunsch von Präsident Trump, wiedergewählt zu werden, Druck auf ihn ausübt, um zu einem Abkommen zu kommen“, kommentierte Chefökonom Shane Oliver vom Vermögensverwalter AMP Capital.

Auch Japans Wirtschaftswachstum wuchs im dritten Quartal so langsam wie seit einem Jahr nicht mehr, da die schwache Nachfrage die Exporte einbrechen ließ. Anleger griffen zu dem als sicherer Anlagehafen geltenden Yen. Der Kursanstieg der Devise drückte wiederum die Aktienkurse von exportabhängigen Werten wie den Autobauern. Nissan, Honda Motor und Toyota fielen um bis zu 3,5 Prozent.

Mehr: Das sind die vier teuersten Werten im Dax.

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  • rtr
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