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Nikkei, Topix & Co. Sony führt Nikkei ins Plus – Zollstreit belastet Chinas Märkte

Aktien von Sony verbuchen den größten Tagesgewinn seit eineinhalb Jahren und helfen dem japanischen Aktien-Index ins Plus. In China sind die Anleger nervös.
Update: 17.05.2019 - 09:28 Uhr Kommentieren
Die japanische Hauptstadt ist einer der wichtigsten Finanzplätze Asiens. Quelle: dpa
Tokio

Die japanische Hauptstadt ist einer der wichtigsten Finanzplätze Asiens.

(Foto: dpa)

TokioAngeführt vor einem Kurssprung bei Sony hat der japanische Nikkei-Index am Freitag gegen den Trend 0,9 Prozent auf 21.250 Punkte zugelegt. Der Elektronik-Konzern kündigte eine Kooperation mit dem US-Softwareanbieter Microsoft an sowie einen Aktienrückkauf im Volumen von umgerechnet 1,6 Milliarden Euro. Sony-Aktien stiegen daraufhin um zehn Prozent. Das ist der größte Tagesgewinn seit eineinhalb Jahren.

In China machte dagegen die verschärfte Rhetorik im Zollstreit mit den USA die China-Anleger nervös. Die Börse Shanghai verlor am 2,1 Prozent auf 2894 Punkte. Auch aus der chinesischen Währung zogen sich Anleger zurück. Der Dollar stieg im Gegenzug um 0,4 Prozent auf 6,9105 Yuan und steuerte auf die psychologisch wichtige Marke von sieben Yuan zu.

„Die Nachrichtenlage deutet eher auf Eskalation als auf Entspannung im Handelskonflikt hin“, sagte Anlagestratege Rodrigo Catril von der National Australia Bank. Als Reaktion auf den US-Bann auf Produkte des chinesischen Netzwerk-Ausrüsters Huawei schlägt die Regierung in Peking patriotische Töne an. Die Entschlossenheit Chinas, die nationalen Interessen zu schützen sei „steinhart“, hieß es in einem Leitartikel der „People's Daily“, der Zeitung der regierenden Kommunistischen Partei.

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