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Nikkei, Topix und Co Streit um US-Konjunkturpaket belastet Tokioter Börse

Das Ringen um ein neuen US-Hilfspaket und die anstehenden Wahlen mahnen die asiatischen Anleger zur Vorsicht. Der Nikkei-Index liegt 0,4 Prozent im Minus.
20.10.2020 Update: 20.10.2020 - 08:46 Uhr
Die schlechten Nachrichten aus den USA verunsichern weiterhin die asiatischen Anleger. Quelle: dpa
Börsenanzeige in Tokio

Die schlechten Nachrichten aus den USA verunsichern weiterhin die asiatischen Anleger.

(Foto: dpa)

Sydney, New York Das Tauziehen um neue Konjunkturhilfen in den USA macht Asien-Anleger nervös. Der japanische Nikkei-Index fiel am Dienstag um 0,4 Prozent auf 23.572 Punkte. Die chinesische Börse Shanghai stagnierte bei 3317 Zählern.

Die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses Nancy Pelosi und Finanzminister Steven Mnuchin hätten weitere Differenzen aus dem Weg geräumt, verkündete Pelosis Sprecher auf Twitter. Die Spitzenpolitikerin der oppositionellen Demokraten hatte am Wochenende eine Frist bis Dienstag gesetzt, damit ein Konjunkturpaket noch vor den US-Präsidentschaftswahlen in zwei Wochen verabschiedet werden kann.

„Die Wahrscheinlichkeit für eine Einigung ist aber keinen Deut größer als vor einer Woche“, warnte Anlagestratege Michael Hewson vom Brokerhaus CMC Markets. Bei den Unternehmen standen Hyundai und seine Beteiligung Kia im Rampenlicht. Die beiden südkoreanischen Autobauer müssen wegen Qualitätsmängeln an Motoren umgerechnet weitere 2,5 Milliarden Euro zurückstellen. Dies werde die Unternehmen im dritten Quartal in die roten Zahlen drücken, prognostizierte Analyst Sean Kim vom Brokerhaus Dongbu.

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