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Nikkei, Topix & Co Tokioter Börse nach Trumps Handelsdrohungen schwächer

Der US-Präsident hat China im Handelsstreit mit noch mehr Strafzöllen gedroht – und verdarb damit den Anlegern am Mittwoch in Asien die Laune.
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Das Gebäude der Tokyo Stock Exchange in der japanischen Hauptstadt Tokio. Quelle: dpa
Aktienhandel

Das Gebäude der Tokyo Stock Exchange in der japanischen Hauptstadt Tokio.

(Foto: dpa)

Tokio Aus Furcht vor einer erneuten Eskalation des Zollstreits zwischen den USA und China fassen Anleger asiatische Aktien nur mit spitzen Fingern an. Der japanische Nikkei-Index und die Börse Shanghai notierten am Mittwoch jeweils knapp im Minus bei 21.474 und 2933 Punkten.

Kopfschmerzen bereitete Investoren die erneute Drohung von US-Präsident Donald Trump mit zusätzlichen Strafzöllen auf chinesische Waren. Es sei noch „ein langer Weg“ bis zu einer Einigung im Handelsstreit. Die Schlagzeilen rund um diesen Konflikt würden die Entwicklung der Börsen auf absehbare Zeit bestimmen, sagte Anlagestratege Yoshinori Shigemi von der Vermögensverwaltung der US-Bank JPMorgan.

Im Sog von Kursverlusten der US-Chipwerte trennten sich Investoren von japanischen Firmen aus diesem Sektor. So verloren die Aktien von Firmen wie TDK und Taiyo Yuden jeweils mehr als zwei Prozent. Die Titel von Aeon Fantasy stiegen dagegen um 11,5 Prozent. Der Betreiber von Spieleparks in Einkaufszentren steigerte seinen Umsatz im Juni auf vergleichbarer Basis um gut 13 Prozent.

Mehr: An diesem Mittwoch erwarten Anleger gespannt die Quartalszahlen mehrerer US-Unternehmen – und den neuen Konjunkturbericht der amerikanischen Notenbank Fed. Lesen Sie hier, wie sich der Dax aktuell entwickelt.

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