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Nikkei, Topix & Co Trump-Rede und Unruhen in Hongkong lasten auf Asiens Börsen

Die immer gewalttätigeren Auseinandersetzungen in Hongkong schwächen die asiatischen Börsen. Der japanische Nikkei sank um fast ein Prozent.
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Passanten sind in der Reflexion einer Anzeigetafel der japanischen Börse zu sehen. Quelle: AP
Tokio

Passanten sind in der Reflexion einer Anzeigetafel der japanischen Börse zu sehen.

(Foto: AP)

Tokio Widersprüchliche Signale im Zollstreit zwischen den USA und China sowie die anhaltenden Proteste in Hongkong verunsichern Asien-Anleger. Der japanische Nikkei-Index fiel am Mittwoch um 0,9 Prozent auf 23.320 Punkte, und die Börse Shanghai büßte 0,4 Prozent auf 2903 Zähler ein. Der Hongkonger Leitindex rutschte sogar um zwei Prozent ab. Die Regierung der ehemaligen britischen Kronkolonie erwartet weitere gewaltsame Zusammenstöße zwischen Demonstranten und den Sicherheitsbehörden.

Aus diesem Grund sollen am Donnerstag sämtliche Schulen der chinesischen Sonderverwaltungszone geschlossen bleiben. US-Präsident Donald Trump hatte bei einer viel beachteten Rede zwar gesagt, die Unterzeichnung des Handelsabkommens mit China stehe zwar kurz bevor. Gleichzeitig drohte er aber mit neuen Strafzöllen, sollte der Deal platzen.

„Das ist wohl seine übliche Taktik“, sagte Anlagestratege Hideyuki Ishiguro vom Brokerhaus Daiwa. Dennoch schlage es auf die Stimmung. Zu den größten Verlierern am japanischen Aktienmarkt gehörte GMO mit einem Kursminus von 9,3 Prozent. Das Quartalsergebnis und die Gesamtjahresziele des Online-Zahlungsabwicklers blieben hinter den Erwartungen zurück. Die Papiere von Fujifilm legten dagegen 6,3 Prozent zu. Der Anbieter von Fotokopierern sieht sich auf Kurs zu einem Rekord-Jahresgewinn.

Mehr: Das sind die vier teuersten Werten im Dax.

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  • rtr
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