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Nikkei, Topix und Co. Turbulenzen um die Gamestop-Aktie versetzen Anleger in Asien in Sorge

Angriffe von Kleinanlegern auf Hedgefonds könnten unabsehbare Folgen haben. Investoren-Sorgen überschatten starke Geschäftszahlen zahlreicher Firmen.
29.01.2021 Update: 29.01.2021 - 08:42 Uhr Kommentieren
Die Anleger in Asien gehen mit Gewinnmitnahmen ins Wochenende. Quelle: dpa
Tokios Börse

Die Anleger in Asien gehen mit Gewinnmitnahmen ins Wochenende.

(Foto: dpa)

Tokio Nach den jüngsten Kursturbulenzen rund um den US-Videospielehändler Gamestop gehen Asien-Anleger auf Nummer sicher und machen Kasse. Außerdem bereiteten ihnen die schleppenden Coronavirus-Massenimpfungen und das Wiederaufflackern der Pandemie in Ländern wie China Sorgen.

Der japanische Nikkei-Index fiel am Freitag um knapp zwei Prozent auf 27.663 Punkte. Die Börse Schanghai büßte 0,6 Prozent auf 3485 Zähler ein.

„Die Nerven liegen blank“, sagte Chris Weston, Chef-Analyst des Brokerhauses Pepperstone. Die Angriffe von Kleinanlegern auf Hedgefonds könnte bislang nicht absehbare Folgen für den gesamten Finanzmarkt haben.

Die Verunsicherung der Investoren überschattete die starken Geschäftszahlen zahlreicher Firmen. So rutschten die Aktien Advantest und Tokyo Electron um zwei beziehungsweise fünf Prozent ab, obwohl beide Firmen ihre Geschäftsziele angehoben hatten. 

Der Euro ließ im fernöstlichen Handel zum Dollar leicht Federn. Die europäische Einheitswährung kostete zuletzt 1,2100 Dollar. Zum Yen bewegte sich die US-Währung kaum und notierte mit 104,47 Yen. Der Schweizer Franken notierte bei rund 0,8894 Franken je Dollar und bei etwa 1,0766 Franken je Euro.
Mehr: Broker schränken Handel mit den Aktien des Computerhändlers und anderen Werten ein. Für die großen US-Indizes geht es dagegen wieder aufwärts.

  • rtr
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