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Nikkei, Topix und Co. US-Wirtschaftsdaten drücken Asia-Börsen

Schwache Einzelhandelsumsätze in den USA dämpfen die Rally der vergangenen Tage. Der Nikkei-Index notiert 0,7 Prozent tiefer. Auch der Topix verliert.
18.11.2020 - 05:44 Uhr Kommentieren
Die Impfstoff-Rally an den asiatischen Börsen scheint vorbei zu sein. Quelle: dpa
Börse in Japan

Die Impfstoff-Rally an den asiatischen Börsen scheint vorbei zu sein.

(Foto: dpa)

Tokio, New York Die Impfhoffnungen der asiatischen Anleger sind von schwachen Einzelhandelsumsätzen in den USA getrübt worden. Die Daten schüren die Sorge, dass steigende Coronavirus-Fälle eine noch immer fragile wirtschaftliche Erholung im Keim ersticken könnten. Der derzeitige Anstieg der Infektionen stellt nach den Worten des Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, ein großes Problem dar und macht weiterhin eine fiskalische und geldpolitische Unterstützung der Wirtschaft nötig.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,7 Prozent tiefer bei 25.840 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,4 Prozent und lag bei 1727 Punkten.

„Angesichts der schnellen Gewinne in den letzten zehn Tagen war eine Korrektur unvermeidlich“, sagte Hirokazu Kabeya, Chef-Stratege bei Daiwa Securities. „Wir haben solide zwei Wochen hinter uns, daher ist der Markt, der um ein halbes Prozent angesichts der Aussicht auf Beschränkungen zurückgegangen ist, nicht so schlecht“, sagte Jamie Cox, Managing Partner der Harris Financial Group.

Die Börse in Shanghai lag 0,5 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,2 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans fiel um 0,1 Prozent und bewegte sich damit kaum, was auf die bessere Bewältigung der Pandemie in weiten Teilen der Region zurückzuführen ist. Der Index ist in diesem Monat bisher um mehr als elf Prozent gestiegen.

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    Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar 0,1 Prozent auf 104,09 Yen und gab 0,1 Prozent auf 6,5524 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9111 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1862 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0808 Franken. Das Pfund Sterling gewann 0,1 Prozent auf 1,3254 Dollar.

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    • rtr
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