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Nikkei, Topix & Co. Wall Street bremst Tokio aus – China-Anleger setzen auf Handelseinigung

Schwache Konjunkturdaten aus den USA setzen auch die asiatischen Börsen unter Druck. Anleger hoffen weiter auf eine Einigung im Zollstreit mit China.
Update: 22.02.2019 - 08:37 Uhr Kommentieren
Vor einer Börsentafel in China. Quelle: AFP
Aktienkurse

Vor einer Börsentafel in China.

(Foto: AFP)

Frankfurt, TokioNegative Vorgaben der Wall Street haben die asiatischen Börsen am Freitag gebremst. In Tokio gab der Nikkei-Index 0,2 Prozent nach auf 21.425 Zähler. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 0,3 Prozent. „Schwache Konjunkturindikatoren in den USA beunruhigen den Markt, aber die Hoffnung auf weitere Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China stützt die Stimmung“, fasste Stratege Shoji Hirakawa vom Analysehaus Tokai Tokyo Research Institute zusammen.

Die Gespräche im Zollstreit zwischen den USA und China wurden in Washington auf hoher Ebene fortgesetzt. Zu den größten Verlierern in Japan zählten die zuletzt gestiegenen Finanztitel, bei denen Anleger Kasse machten. Mitsubishi UFJ Financial Group, Sumitomo Mitsui Financial Group und Nomura fielen um bis zu 1,6 Prozent. An den chinesischen Börsen konnten die Indizes ihre anfänglichen Verluste wettmachen. Der Shanghaier Index lag anschließend sogar 1,7 Prozent im Plus.

Damit steuerte er auf seinen stärksten Wochengewinn seit März 2016 zu. Nachfolgend eine Übersicht mit den Kursveränderungen ausgewählter Aktienindizes und Währungen: Indizes, Stand Veränderung in Prozent. Nikkei: 21.425,51 (-0,2); Topix: 1.609,52 (-0,3); Shanghai: 2.801,21 (+1,8); CSI300: 3.516,00 (+2,1); Hang Seng: 28.705,88 (+0,3); Kospi: 2.230,50 (+0,1); Euro/Dollar: 1,1341; Pfund/Dollar: 1,3041; Dollar/Yen: 110,75; Dollar/Franken: 1,0006; Dollar/Yuan: 6,7221; Dollar/Won: 1.124,56.

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