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Nikkei, Topix & Co. Zollstreit macht Anleger nervös – Nikkei schließt auf tiefstem Stand seit fünf Wochen

Der Zollstreit zwischen den USA und China lastet weiterhin auf Asiens Aktienmärkten. Der Nikkei-Index fiel um 0,9 Prozent.
Update: 09.05.2019 - 09:35 Uhr Kommentieren
Die japanische Hauptstadt ist einer der wichtigsten Finanzplätze Asiens. Quelle: dpa
Tokio

Die japanische Hauptstadt ist einer der wichtigsten Finanzplätze Asiens.

(Foto: dpa)

Tokio ie Anleger in Asien sind vor der nächsten Gesprächsrunde im Handelsstreit zwischen den USA und China in Deckung gegangen. Die Kurse fielen auf den tiefsten Stand seit acht Wochen. Sie warten mit Spannung darauf, ob es der chinesischen Delegation um Vize-Ministerpräsident Liu He gelingt, trotz der jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump bis Freitag in Washington voranzukommen.

Ein Handelsabkommen könnte die von Trump angekündigten Zollerhöhungen und die von der Regierung in Peking angedrohten Vergeltungsmaßnahmen abwenden. „Sollten Trumps Drohungen Wirklichkeit werden, wird das die weltweite Wirtschaft auf den Kopf stellen“, sagte Steve Cochrane, Chefvolkswirt für den asiatisch-pazifischen Raum bei Moody's Analytics. „Vergangenes Jahr haben wir das als schlimmstes Szenario entworfen, das zu rezessionsartigen Bedingungen in den USA, einem Wachstumseinbruch in China und einem geringeren Welthandel führen würde.“

Der Nikkei schloss 0,9 Prozent schwächer bei 21.402 Punkten und damit auf dem tiefsten Stand seit fünf Wochen. Die Börse in Shanghai fiel 0,8 Prozent und lag damit nahe des zweieinhalb-Monats-Tiefs. Der MSCI-Index für die asiatischen Aktienmärkte ohne Japan verlor ein Prozent auf den niedrigsten Stand seit Mitte März.

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  • rtr
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