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Portugal Troika-Zugeständnis schadet Anleihen

Die portugiesische Regierung hat Zugeständnisse der Troika erreicht, die Finanzinspekteure kommen nun später. Doch das beunruhigt Investoren, Anleihenkurse sackten nach der Meldung ab.
12.07.2013 - 12:11 Uhr
Während die Politiker noch reden und sich über Zugeständnisse der Troika freuen, tritt auf den internationalen Anleihenmärkten Ernüchterung ein. Quelle: ap

Während die Politiker noch reden und sich über Zugeständnisse der Troika freuen, tritt auf den internationalen Anleihenmärkten Ernüchterung ein.

(Foto: ap)

Frankfurt Die Bitte Portugals, die Prüfung seiner Reform- und Sparmaßnahmen auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, hat die Anleger am Rentenmarkt beunruhigt. Die Kurse der zehnjährigen Anleihen des Landes fielen zum Wochenschluss, entsprechend zogen die Renditen an. Die Papiere warfen 7,439 Prozent ab nach 6,976 am Donnerstag. Die achte und neunte Inspektion der Troika soll nun erst Ende August und Anfang September stattfinden - ursprünglich war die nächste Überprüfung für den 15. Juli vorgesehen. Das Vorgehen Portugals schüre Ängste, dass das Land von seinem Sparkurs abkomme, sagte Nick Stamenkovic, Stratege bei RIA Capital Markets.

Portugal musste vor zwei Jahren von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) mit 78 Milliarden Euro vor der Pleite bewahrt werden. Im Rahmen des Hilfspakets wurde ein umfassender Reformkurs mit scharfen Einschnitten auch für die Bevölkerung vereinbart. Zuletzt war die Regierung in Lissabon wegen des Rücktritts des Außen- und Finanzministers ins Wanken geraten.

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