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Reaktionen auf Staatshilfe Bankaktien profitieren von italienischem Rettungseinsatz

Zwei italienische Krisenbanken werden zerschlagen – mit Staatsgeldern und ohne Anwendung der europäischen Abwicklungsregeln. Im EU-Parlament trifft die Entscheidung auf heftige Kritik. An den Börsen aber freut man sich.
26.06.2017 Update: 26.06.2017 - 16:12 Uhr

„Die Bankenkrise hat ein Niveau erreicht, dass diesen Rettungseinsatz notwendig macht“

Wut in Deutschland, Aufatmen in Italien – und auf dem Parkett: Die milliardenteure Auffanglösung für zwei italienische Regionalbanken auf Staatskosten stößt bei deutschen Politikern auf heftige Kritik. „Mit dieser Entscheidung geleitet die Kommission die Bankenunion zum Sterbebett“, sagte der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber am Montag in Brüssel. Neue Regeln sollten nach der Finanzkrise eigentlich verhindern, dass die Steuerzahler für marode Banken aufkommen müssen. Dieses Versprechen sei „mit dieser Nacht- und Nebel-Aktion ein für alle Mal hinfällig“, sagte Ferber, der auch stellvertretender Vorsitzender des Wirtschafts- und Währungsauschusses im EU-Parlament ist. Der Europaabgeordnete Michael Theurer (FDP) sprach von einem „skandalösen Sündenfall“. Die Bundesregierung äußerte nur vorsichtige Kritik.

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