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Die Turbulenzen an den Märkten sind erklärungsbedürftig.

(Foto: Prisma Bildagentur)

Rezessions-Gefahr Was es für die Märkte bedeutet, wenn die Zinsen Kopf stehen

Ein Warnsignal an den Märkten ist die „inverse Zinskurve“, die als Signal für einen wirtschaftlichen Abschwung gilt. Noch hat es nicht aufgeleuchtet.
07.12.2018 Update: 07.12.2018 - 04:25 Uhr

Frankfurt Wie lässt sich eine Rezession vorhersagen? Die Fed San Francisco, der Ableger der US-Notenbank in Kalifornien, hat im März nachgerechnet. Das Ergebnis: Eine sogenannte inverse Zinskurve hat seit 1955 alle neun Rezessionen vorhersagt. Wichtig dabei: Nur ein einziges Mal gab sie Fehlalarm. Die Rezession folgte in der Regel etwa zwei Jahre später – meist war die Inversion da schon wieder vorbei.

Und eine Rezession in den USA erfasst oft auch den Rest der Welt. Kein Wunder also, dass die Märkte nervös werden. Denn zurzeit ist eine inverse Zinskurve nicht mehr weit entfernt. Aber man muss genau hinschauen.

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