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Der Dax geht am Dienstag mit Gewinnen aus dem Handel. Die verbesserten Aussichten für die deutsche Wirtschaft versetzten viele Anleger in Kauflaune. Damit ist die Marke von 7.800 Punkten wieder zum Greifen nahe.

Kommentare

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  • Der elitenorientierte Neoliberalismus hat sich in den vergangenen Jahren wie eine Krake in der deutschen Medienlandschaft ausgebreitet. Auch dieser Handelsblatt-Beitrag reiht sich ein in die in den hiesigen Leitmedien zunehmend um sich greifende “marktkonforme” Berichterstattung. Bei dem vom Handelsblatt als “Investoren”, “Anleger” und “Analysten” titulierten Personenkreis handelt es sich um die Spitze der privaten und “institutionellen” Finanzmarkt-Spekulanten, die vom neoliberalen ZEW allmonatlich zum mit mathematischer Scheingenauigkeit ermittelten und mit viel Medien-Tamtam präsentierten ZEW-Glaskugel-Index befragt werden. Die “Zuversicht” dieser “Investoren” gründet in besonderem Maße in ihrer Hoffnung auf weiter ansteigende Börsenkurse. Steigende Börsenkurse gehen jedoch keineswegs automatisch mit verbesserten Aussichten für die Mehrheit der Bevölkerung Hand in Hand. Auch das Handelsblatt schwadroniert von der angeblichen “Wachstumslokomotive Deutschland”, obwohl das genaue Gegenteil zutrifft: Die hohen deutschen Außenhandelsüberschüsse mit den europäischen und außereuropäischen Staaten treiben in den spiegelbildlich unter Außenhandelsdefiziten mit Deutschland leidenden Staaten die Auslands- und Staatsverschuldung weiter in die Höhe und führen in diesen Staaten zu Wachstums- und Beschäftigungseinbußen. Der Handelsblatt-Beitrag erweckt zudem den Eindruck, der DAX sei am gestrigen Tag im europäischen Vergleich besonders stark angestiegen und dieser starke Anstieg habe sich auf die anderen europäischen Staaten “übetragen”. Dies widerspricht jedoch den Fakten: Der DAX stieg um 1,62 Prozent, der Euro-STOXX hingegen um 1,75 Prozent. Auch das Handelsblatt kann es nicht lassen: Immer und stets soll “Deutschland” als Klassenprimus präsentiert werden. Unsere Leitmedien gefallen sich scheinbar in ihrer Rolle als besserwisserische und egoistische Streber, die im Verein mit der Bundesregierung und den hiesigen neoliberalen “Wirtschaftsexperten” die Mehrheit der europäische

  • Immobilienkonzern Reyal Urbis: Spanische Megapleite würde auch Deutschland treffen-SPON von heute,ja,ja,alles super...

  • Mir scheint,
    einige versilbern ihr Gold, solange es noch
    möglich ist

  • In meiner Jugend hatte ich mich bei fast allen DAX-Konzernen beworben und stets Absagen bekommen.
    Viele Jahre sind seitdem vergangen, ich habe mich hochgearbeitet und Einiges zur Seite schaffen können.
    Gewissermaßen zur Revanche habe ich viele Aktien der besagten Konzerne gekauft und sehe mit Genugtuung wie Kurse und Dividenden steigen.
    HAHAHA kann ich jetzt sagen, ich arbeite nicht für Euch, aber ihr für mich!:-)

  • Sie sind mein Held! Wann kommt Ihr Buch raus "So habe ich es allen gezeigt!"?

    Vielleicht sollten Sie sich auch einfach als genialer Berater der europäischen Regierungen bewerben, ach was sag ich, die können froh sein, wenn Sie für die arbeiten...

  • Selbst wenn Hauptschüler je Dissertationen schreiben können sollten: eines werden Hauptschüler meiner Provenienz nie machen: auch noch ein Buch darüber schreiben.

  • Was haben Sie denn nur mit den Hauptschülern?:-)
    Es gibt sicher viele, die mehr drauf haben als einige meiner früheren Kommilitonen. Einige von ihnen arbeiten jetzt übrigens für mich.:-)

  • @Lasst_andere_arbeiten

    Fein, wie Sie Ihre Belassenheit sich selbst zu erklären suchen scheinen.

    Vermutlich trifft man solche Mentalproleten wie Sie an der Marina in MonteCarlo, dort also wo sich Belassenheit Ihr coming out zu garantieren scheint.

    Jedem Tierchen sein Plaisierchen.
    Nutten sind iwie aba auch langweilig oder?

  • Man arbeitet sich nicht hoch, was für eine Wurst wäre man dann, man arbeitet einfach weiter.

  • Meinen Glückwunsch,
    sie haben es geschafft Ihrem leben keinen Sinn zu geben.

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