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Schlussbericht Börse Frankfurt Jahresendrally gerät ins Stocken

Die jüngste Feierlaune auf dem Frankfurter Parkett ist vorerst beendet. Die Angst vor einem Scheitern der US-Haushaltsverhandlungen drückte den Dax ins Minus. Damit rutschte der Index wieder unter die 7600-Punkte-Marke.
13.12.2012 Update: 13.12.2012 - 17:44 Uhr

Börse Frankfurt am Mittag

Frankfurt Mangelnde Fortschritte bei den US-Haushaltsverhandlungen haben die erneute Fed-Geldspritze zur Ankurbelung der US-Konjunktur am Donnerstag überschattet. "Es sieht immer mehr danach aus, dass die Politiker vor Weihnachten keinen Kompromiss finden werden", schrieb Marktanalyst Roger Peeters vom Bankhaus Close Brothers Seydler. "Die würde bedeuten, dass die Chancen für weitere Kursgewinne auf dem Börsenparkett gering sind." Einige Anleger nutzten die Gelegenheit, um Gewinne mitzunehmen.

Der Dax ging am Ende mit einem Minus von 0,43 Prozent auf 7581 Punkte aus dem Handel. Damit rutschte der Leitindex wieder unter die wichtige Marke von 7600 Punkten.

Teilnehmer der US-Haushaltsverhandlungen hatten angedeutet, dass sich die Gespräche bis nach den Feiertagen hinziehen könnten. Sollten sich Demokraten und Republikaner nicht auf einen neuen Etat verständigen, drohen zum Jahreswechsel automatische Ausgabenkürzungen. Außerdem laufen Steuererleichterungen aus. Experten fürchten, dass die weltgrößte Volkswirtschaft über diese sogenannte "Fiskalklippe" in die Rezession stürzen könnte.

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