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Schlussbericht Japan Anleger in Tokio sammeln Gewinne ein

Die Börse in Tokio hat am Mittwoch aufgrund von Gewinnmitnahmen schwächer geschlossen. Der Nikkei-Index für die 225 führenden Werte gab um 0,78 Prozent oder 129,32 Punkte auf 16 495,48 Punkte nach. Der breiter gefasste Topix fiel um 0,11 Prozent bzw. 1,87 Punkte auf 1686,35 Punkte.

HB TOKIO. Auch die von Microsoft angekündigte spätere Markteinführung seines neuen Betriebssystems belastete Händlern zufolge Technologiewerte. Spekulationen über weitere Zinserhöhungen in den USA nach einer Rede von Fed-Chef Ben Bernanke vom Vortag lieferten dem Dollar Unterstützung. Der Euro lag in Fernost indes kaum verändert bei rund 1,2090 Dollar, nachdem er im US-Geschäft am Vorabend verloren hatte.

„Es herrscht immer noch Unsicherheit darüber, wie hoch das Zinsniveau in den USA wohl noch steigen wird nach den jüngsten Bernanke-Aussagen und das schlägt den Anlegern auf den Magen, insbesondere mit Blick auf die Exportwerte“, sagte Marktstratege Ben Hao von Dresdner Kleinwort Wasserstein.

Am Dienstag war der Aktienhandel in Tokio wegen eines Feiertags geschlossen geblieben. In den beiden vorangegangenen Sitzungen kletterten die Kurse auf den höchsten Stand seit Anfang Februar. Am Mittwoch gaben auch die Kurse an den Aktienmärkten in Südkorea, Hongkong Taiwan und Singapur überwiegend nach.

In Tokio sanken insbesondere Technologie-Titel. „Die Nachricht war etwas enttäuschend, und japanische Aktien werden verkauft, weil damit gerechnet wird, dass die US-Tech-Werte sich heute schlecht entwickeln“, sagte Tsutomu Yamada, Marktanalyst von Kabu.com Securities unter Verweis auf die Microsoft-Ankündigung.

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