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Schockwellen Anleger fürchten den Rückfall in die Krise

Italien wählt das Chaos. Investoren sind schockiert. Weltweit geben die Aktienmärkte nach. Bei einer Auktion von Geldmarktpapieren muss Italien mehr zahlen. Die einzigen Gewinner: Dollar und Bundesanleihen.
26.02.2013 Update: 26.02.2013 - 17:58 Uhr
Quelle: dpa
(Foto: dpa)

Frankfurt Das schlimmste Szenario, das sich die Investoren vorstellen konnten, ist eingetreten: Die Wahl in Italien hat keinen Sieger hervorgebracht, es droht die völlige Blockade, Silvio Berlusconi hat wieder Oberwasser. Die Schockwellen, die von Italien ausgehen, sind an den Finanzmärkten weltweit zu spüren. Eine Kapitalflucht verunsicherter Italiener wird indes nicht erwartet.

„Berlusconi hat wohl das politische Comeback des Jahrhunderts geschafft - oder kann zumindest eine Hängepartie erzwingen“, sagte Händler Jordan Hiscott von Gekko Markets. Beides sei Gift für die Märkte. Italien gilt als wichtiger Dominostein in Sachen Euro-Rettung.

Der Euro verlor allein gestern knapp drei Cent gegen den Dollar, am Abend notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,3055 Dollar knapp im Minus. Der Dax brach am heutigen Handelstag vollständig ein und ging am Ende mit einem Verlust von 2,27 Prozent auf 7597 Punkte aus dem Handel. Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihe aus Italien zogen deutlich an, zuletzt auf 4,8 Prozent (Vortagesschluss: 4,48).

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