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Schuldenkrise Aktienmärkte im freien Fall

Die europäische Schuldenkrise schüttelt die Märkte durch. Lösungen müssen her, doch Europas Politiker finden keine Einheit. Die neue IWF-Chefin verstärkt die Unsicherheit zusätzlich. Die Anleger ergreifen die Flucht.
12.07.2011 Update: 12.07.2011 - 13:59 Uhr
Europa gerät immer tiefer in den Schuldensumpf. Quelle: dpa

Europa gerät immer tiefer in den Schuldensumpf.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die europäischen Kapitalmärkte haben am Dienstag nahtlos an die Talfahrt vom Montag angeschlossen. Die anhaltenden Debatten über ein neues Hilfspaket für Griechenland und die zunehmende Sorge vor einem Übergreifen der Krise auf Italien warfen den Deutschen Aktienindex am Nachmittag um 0,8 Prozent auf 7.174 Punkte zurück. Allerdings lag er am Morgen auch zeitweise unter der 7.000er Marke.

Am stärksten verloren erneut die Finanzwerte. Die Commerzbank-Aktie, die am Montag um 8,6 Prozent eingebrochen waren, verbilligte sich in der Spitze um fünf Prozent, konnte die Verluste später aber immerhin auf gut zwei Prozent eindämmen. Die Papiere der Deutschen Bank gaben gleichzeitig 2,5 Prozent nach.

Am Devisenmarkt setzte der Euro seine Talfahrt fort. Gegenüber dem US-Dollar rutschte die Gemeinschaftswährung erneut um mehr als ein Prozent ab und rutschte unter 1,39 Dollar. Zum Schweizer Franken fiel der Euro auf 1,1650 Franken je Euro.

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