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Staatsverschuldung Furcht vor hohem Etatdefizit drückt Indiens Börse

Unruhen am Aktienmarkt in Indien: Die Währung des Landes fällt auf ein neuen Rekordtief. Ein Gesetz zur Subventionierung von Grundnahrungsmitteln bringt Investoren dazu, indische Staatsanleihen zu verkaufen.
27.08.2013 - 09:41 Uhr
Nachdem Investoren indische Staatsanleihen aus ihren Depots geworfen haben, steigt die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen Titel auf 8,46 Prozent. Quelle: dpa

Nachdem Investoren indische Staatsanleihen aus ihren Depots geworfen haben, steigt die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen Titel auf 8,46 Prozent.

(Foto: dpa)

Neu Delhi/ Mumbai/ Frankfurt Spekulationen auf eine Ausweitung des Haushaltsdefizits in Indien haben am Dienstag für Unruhe am dortigen Aktienmarkt gesorgt. Der Leitindex BSE und der breiter gefasste NSE rutschten um jeweils gut zwei Prozent ab. Die Währung des Landes fiel auf ein neues Rekordtief. Ein Dollar verteuerte sich um zwei Prozent auf 65,60 Rupien. Indische Staatsanleihen warfen Investoren ebenfalls aus ihren Depots: Die Rendite der richtungsweisenden zehnjährigen Titel stieg auf 8,46 Prozent.

Auslöser für die Verkäufe ist laut Börsianern ein Gesetz zur Subventionierung von Grundnahrungsmitteln. Dies könne neben der Staatsverschuldung auch das Leistungsbilanzdefizit weiter in die Höhe treiben und zu einer Herabstufung der Bonität führen. Das Leistungsbilanzdefizit gilt außerdem als ein Grund für die Talfahrt der indischen Rupie in den vergangenen Wochen.

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