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Stark im Minus Unruhen in Libyen belasten Wall Street

22.02.2011 - 22:48 Uhr
Die New Yorker Stock Exchange. Quelle: dapd

Die New Yorker Stock Exchange.

(Foto: dapd)

New York Die Gewalt in Libyen hat die US-Aktienmärkte am Dienstag deutlich ins Minus gedrückt.

Börsianer zeigten sich besorgt, dass die Unruhen in Nordafrika die Lieferungen der Ölförderstaaten beeinflussen und so die Preise nach oben treiben könnten. Die anziehenden Ölpreise wiederum könnten weitreichende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben.

Belastend wirkte sich auch der anhaltende Preisverfall am amerikanischen Immobilienmarkt aus. In ausgewählten US-Ballungsgebieten verloren Wohnimmobilien im Dezember den sechsten Monat in Folge an Wert. Einfamilienhäuser und Wohnungen in den 20 größten Städten kosteten 0,4 Prozent weniger als im November, wie aus dem Index von Standard & Poor's/Case Shiller hervorgeht.

In New York schloss der Dow-Jones-Index der Standardwerte 1,4 Prozent tiefer auf 12.212 Punkten. Im Handelsverlauf bewegte sich das Marktbarometer zwischen 12.176 und 12.389 Stellen. Der breiter gefasste S&P 500 brach 2,1 Prozent auf 1315 Zähler ein.

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