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Topix, Nikkei & Co Börsen-Schwergewichte ziehen Nikkei ins Minus

Bei den Anlegern in Fernost sorgen fallende Kurse bei Schwergewichten wie Softbank für schlechte Stimmung. Versicherer gewinnen.
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Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel. Quelle: AP
Börse Tokio

Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel.

(Foto: AP)

TokioBörsianer in Asien haben sich zu Beginn der neuen Handelswoche in der Defensive gehalten. An den Aktienmärkten mache die Sorge vor einer Abschwächung des globalen Wirtschaftswachstums die Runde, sagte ein Händler. Außerdem warteten viele Investoren die Bilanzflut der kommenden Tage ab.

In Japan schloss der Nikkei-Index 0,3 Prozent schwächer bei 22.088 Punkten, der breiter gefasste Topix-Index notierte unverändert bei 1750 Zählern. Auch die Börsen in China, Hongkong und Südkorea verzeichneten Verluste. Der MSCI-Index für asiatisch-pazifische Aktien außerhalb Japans gab 0,3 Prozent nach.

Für schlechte Stimmung sorgten fallende Kurse bei Schwergewichten wie Softbank. Die Aktien gaben rund 1,5 Prozent nach.

Auf der Gewinnerseite waren hingegen Finanztitel wie T&D Holding und Dai-ichi Life. Die Aktien beider Versicherer, die in ausländische Bonds investieren, legten etwa fünf Prozent zu. Dabei profitierten sie von höheren Renditen am US-Anleihemarkt.

Unsicherheiten herrschten auch wegen des schwelenden Atomstreits zwischen Nordkorea und den USA. US-Präsident Donald Trump erklärte am Sonntag, trotz Nordkoreas Ankündigung eines Atomteststopps sei der Konflikt nicht gelöst. Am Freitag treffen sich der südkoreanische Präsident Moon Jae In und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un.

Der Euro wurde kaum verändert mit 1,2266 Dollar gehandelt. Zum Yen notierte die US-Währung bei 107,85 Yen. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9752 Franken je Dollar und 1,1974 Franken je Euro gehandelt.

  • rtr
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