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Topix, Nikkei & Co Nikkei schließt deutlich schwächer

Die Börsen in Asien sind den Vorgaben der Wall Street gefolgt: Vor allem Tech-Werte gerieten unter Druck. Der Nikkei ging mit einem Minus aus dem Handel.
Update: 13.11.2018 - 08:25 Uhr Kommentieren
Reflexionen auf einer Anzeigetafel der Börse Tokio. Quelle: dpa
Tokio

Reflexionen auf einer Anzeigetafel der Börse Tokio.

(Foto: dpa)

TokioDie Aktienbörsen in Tokio haben am Dienstag deutlich nachgegeben: Der Leitindex Nikkei ging mit einem Minus von 2,1 Prozent auf 21.810 Punkten aus dem Handel. Der breiter gefasste Topix-Index gab ebenfalls zwei Prozent nach. Zwischenzeitlich lagen beide Indizes noch deutlich darunter.

Spekulationen über neue Gespräche zwischen China und den USA über den Handelsstreit halfen, die Verluste einzugrenzen. An den Börsen in Shanghai und Shenzen überwog deshalb die Zuversicht, sie notierten gut ein Prozent fester. Ende November wollen sich US-Präsident Donald Trump und der chinesische Präsident Xi Jinping am Rande des G20-Gipfels in Argentinien treffen.

In Japan rutschten vor allem Tech-Werte ab, nachdem an der Wall Street Apple-Aktien deutlich abgesackt waren und die Nasdaq mit in die Tiefe gezogen hatten. In Japan kappte der Bildschirm-Hersteller Japan Display seine Prognose, die Papiere brachen um 9,5 Prozent ein. Die Aktien der Elektronikkonzerne TDK Corp und Tokyo Electron gaben 6,3 und 1,8 Prozent nach. Unter Druck standen auch die Titel von Autoherstellern wie Toyota, Nissan und Honda. Sie verloren jeweils rund zwei Prozent.

In den USA hatten am Montag Gewinnwarnungen von Zulieferern wie Lumentum, die für die Technologie hinter der Gesichtserkennung des iPhones verantwortlich sind, für fallende Kurse gesorgt. Die Firma hatte erklärt, wegen der Orderkürzung eines Großkunden seine Umsatz- und Gewinnziele nicht erreichen zu können. Lumentum-Aktien verloren fast ein Drittel an Wert.

Apple verlor im Dow zuletzt 4,4 Prozent. Beobachtern zufolge gibt es schon eine Weile lang Anhaltspunkte, dass der Absatz der neuen iPhone-Modelle die Erwartungen nicht erfüllt. JP-Morgan-Analyst Samik Chatterjee passte aus diesem Grund seine Absatzprognose nun nach unten an und senkte sein Kursziel.

Ein Euro wurde am Dienstag im asiatischen Handel mit 1,1235 Dollar bewertet und damit etwas höher als im späten New Yorker Handel.

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  • rtr
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