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Topix, Nikkei und Co. Tokioter Börse setzt Aufwärtstrend fort

Die Hoffnung auf eine Lösung im Handelsstreit treibt den Nikkei an. China und die USA verhandeln derzeit in Peking, die Anleger bringt das in Kauflaune.
Update: 08.01.2019 - 08:22 Uhr Kommentieren
Börsenvideofenster in Tokio. Quelle: Reuters
Japan

Börsenvideofenster in Tokio.

(Foto: Reuters)

Frankfurt, Tokio Hoffnung auf eine baldige Lösung im Handelsstreit hat den japanischen Börsen am Dienstag Auftrieb gegeben. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index gewann 0,8 Prozent auf 20.204 Punkte, der breiter gefasste Topix-Index legte ein halbes Prozent zu. „Der Pessimismus an den Märkten hat sich wieder gelegt“, sagte Anlagestratege Masanari Takada von der japanischen Bank Nomura.

Ermutigt hätten die Anleger vor allem die seit Montag laufenden Handelsgespräche in China zwischen Vertretern aus Peking und Washington. US-Handelsminister Wilbur Ross hatte im Vorfeld erklärt, er sehe gute Chancen für eine Lösung. Anleger fragten angesichts eines schwächeren Yen unter anderem Exportwerte nach. So schlossen die Aktien des Roboterbauers Fanuc und des Autoherstellers Honda jeweils gut drei Prozent fester.

Im Fokus stand auch der Autobauer Nissan. Der in Japan verhaftete Ex-Chef von Nissan, Carlos Ghosn, beteuerte bei der ersten Anhörung vor Gericht seine Unschuld. Der 64-Jährige steht unter Verdacht, jahrelang sein Einkommen unvollständig angegeben zu haben. Die Nissan-Aktien notierten kaum verändert bei 895 Yen.

An den Börsen in China waren Investoren allerdings nicht ganz so zuversichtlich wie in Tokio. Der Bluechips-Index CSI300 notierte 0,2 Prozent schwächer. In Hongkong kam der Leitindex Hangseng kaum vom Fleck. Auch die chinesische Währung Yuan schwächte sich ab.

  • rtr
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