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Umfrage US-Notenbank fehlt die Wirkung in der Kommunikation

Die Fed betrachtet ihre Kommunikation über künftige Geldpolitik als wichtiges Politikinstrument. Eine Studie hat jetzt gezeigt, dass die Botschaften selten ankommen.
21.09.2020 - 03:58 Uhr
Die Kommunikation der Notenbank wirkt laut einer Studie nicht so wie gewollt. Quelle: Reuters
Federal Reserve in Washington

Die Kommunikation der Notenbank wirkt laut einer Studie nicht so wie gewollt.

(Foto: Reuters)

Düsseldorf Am 27. August hat US-Notenbankchef Jerome Powell in einer an den Finanzmärkten viel beachteten und bis heute in Marktausblicken zitierten Rede eine neue geldpolitische Strategie verkündet: Die Fed will ihr Inflationsziel von zwei Prozent flexibler gestalten.

Im Kern bedeutet das im derzeitigen Umfeld ein Bekenntnis zu einer lockereren Geldpolitik. Wenn die Inflation wie derzeit der Fall, lange Zeit unter der Marke von zwei Prozent gelegen hat, will die Federal Reserve künftig zum Ausgleich einige Jahre eine Inflation von über zwei Prozent tolerieren.

Die Idee dahinter folgt der von den Notenbanken verwendeten neokeynesianischen Theorie. Nach der Verkündung der neuen Strategie, so der Gedanke, werden die Menschen für die Zukunft mehr Inflation erwarten. Das senkt den um die Inflationserwartung bereinigten Realzins, was wiederum dazu führt, dass Konsumenten, Unternehmer und Manager mehr Geld ausgeben werden.

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