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Unter Druck Französische Aktien schwächeln mehr als der Dax

1,7 Prozent ins Minus: An der Pariser Börse wurden am Dienstag massiv Aktienpapiere verkauft. Wie am deutschen Markt traf es besonders die Aktien von Autoherstellern.
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Die Pariser Börse: Trotz schöner Kulisse zeigt man sich hier am Dienstag schlecht gelaunt. Quelle: dpa

Die Pariser Börse: Trotz schöner Kulisse zeigt man sich hier am Dienstag schlecht gelaunt.

(Foto: dpa)

FrankfurtDie Anleger am Pariser Aktienmarkt haben sich am Dienstag besonders schlecht gelaunt gezeigt. Mit massiven Verkäufen drückten sie den Leitindex CAC40 um 1,7 Prozent ins Minus und damit deutlich mehr als den EuroStoxx, der 1,2 Prozent verlor oder den Dax, der gut ein Prozent im Minus lag. Größter Verlierer waren die Aktien von Renault mit einem Abschlag von rund vier Prozent auf 62,27 Euro, gefolgt von Veolia mit minus 3,5 auf 11,30 Euro Prozent. Auch im Dax lagen die Autowerte im Minus. Dem Branchenverband VDA zufolge sind die Neuzulassungen in Deutschland im November gefallen. Die Aktien des Wasserversorgers Veolia litten unter der Senkung des Kursziels der Analysten von Goldman Sachs.

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