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US-Börsen lassen Federn Nasdaq rutscht unter 2000-Punkte-Marke

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Der Aktienkurs von Texas Instruments verlor 1,11 % auf 30,26 Dollar, obwohl der weltweit größte Handychip-Hersteller seine Geschäftserwartungen für das laufende Quartal angehoben hatte.

Sun Microsystems brachen um fast 7,1 % auf 4,33 Dollar ein, nachdem die Experten von Bank of America Securities die Titel des Computer- und Softwareherstellers herabgestuft hatten.

Der Kurs des Marktschwergewichts General Electric (GE) gab um 0,85 % auf 31,56 Dollar nach. Der Mischkonzern hatte den Preis für seine Aktienemission festgelegt, mit der er sich 3,8 Mrd. Dollar in die Kassen spülen will.

Der Rechtsstreit mit dem US-Justizministerium um die Übernahme des US-Softwarekonzerns Peoplesoft durch den Konkurrenten Oracle belastete zwei Tage vor der Veröffentlichung der Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal die Oracle-Aktien. Die Titel verloren 0,4 % auf 12,31 Dollar. Das Ministerium will die Übernahme verhindern, weil dadurch der Wettbewerb stark eingeschränkt werde. Dagegen legten die Titel von Peoplesoft 0,61 % auf 19,91 Dollar zu.

An der New Yorker Börse wechselten rund 1,48 Mrd. Aktien den Besitzer. 1237 Werte legten zu, 2070 gaben nach und 157 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von rund 2,08 Mrd. Aktien 1042 im Plus, 2134 im Minus und 147 unverändert.

An den US-Kreditmärkten gewannen die zehnjährigen Staatsanleihen im späten Geschäft 14/32 auf 102-10/32 Punkte. Sie rentierten mit 3,717 %. Die 30-jährigen Bonds legten 21/32 auf 110-23/32 Zähler zu, wobei sich eine Rendite von 4,670 % ergab.

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