US-Börsen Unsicherheit bestimmt den Handel in New York

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Im Fokus stand auch die Gesundheitsbranche. Die Anteilsscheine des Krankenversicherers United Health verloren 3,2 Prozent. Anleger befürchten, dass die in der Schuldeneinigung vorgesehenen Kürzungen vor allem zu Streichungen bei Sozialprogrammen wie Medicare führen und damit die Branche in Mitleidenschaft ziehen.

Die Anteilsscheine von Allstate legten dagegen um 2,2 Prozent zu. Der größte Häuser- und Autoversicherer in den USA verzeichnete zwar einen Verlust im abgelaufenen Quartal wegen der verheerenden Tornadoserie im April und Mai, schnitt dennoch besser ab als erwartet. Die Anteilsscheine des Konkurrenten Humana gehörten dagegen trotz einer Prognose-Anhebung mit einem Minus von 3,0 Prozent zu den größten Verlierern.

Gefragt waren die Aktien der britischen Bank HSBC. Die in den USA gehandelten Papiere des größten europäischen Geldhauses verteuerten sich um 1,6 Prozent. Das Kreditinstitut wies einen Milliardengewinn aus und kündigte Einsparungen sowie Entlassungen an.

Einmal mehr gehörten auch die Aktien von Apple zu den Gewinnern. Die Branchenexperten von Canaccord stuften das Preisziel für den iPhone-Konzern hoch. Die Anteilsscheine legten 1,6 Prozent zu.

An der New York Stock Exchange wechselten rund 1,11 Milliarden Aktien den Besitzer. 1600 Werte legten zu, 1396 gaben nach und 78 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 2,22 Milliarden Papieren 1174 Aktien im Plus, 1391 im Minus und 101 unverändert.

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2 Kommentare zu "US-Börsen: Unsicherheit bestimmt den Handel in New York"

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  • Kein Wunder, dass die Konjunkturdaten schlecht ausfallen. Oder meinen die Analysten, dass das Gezerre und Gezeter in Washington die Wirtschaft und das Volk nicht berühren?

  • lol der dow schließt fasst unchanged, un der dax kriegt seinen hintern nicht hoch. lächerlich.

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