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Währung Deutsche Konjunkturschwäche drückt Ungarns Forint auf Rekordtief

Der schlechte Einkaufsmanagerindex strahlt auch nach Ungarn aus und drückt den Forint. Deutschland ist der wichtigste Handelspartner für das Land.
23.09.2019 - 13:24 Uhr
Ungarns Währung steht unter Druck Quelle: Reuters
Tafel zum Forint-Wechselkurs in Budapest vorige Woche

Ungarns Währung steht unter Druck

(Foto: Reuters)

Schwache Konjunkturdaten aus Deutschland haben den ungarischen Forint auf ein Rekordtief gedrückt. Ein Euro kostete am Montag im Gegenzug mit 335,30 Forint 0,5 Prozent mehr als am Freitag und damit so viel wie nie zuvor.

Ein Händler in Budapest sagte, die deutschen Einkaufsmanager-Daten deuteten darauf hin, dass die Wirtschaft von Ungarns wichtigstem Handelspartner in eine Rezession rutsche. Vor allem die Automobilindustrie spielt im Handel zwischen beider Ländern eine große Rolle.

Am Dienstag kommt die ungarische Zentralbank zu ihrer Zinsentscheidung zusammen. "Wenn sie die geldpolitischen Bedingungen weiter lockert, könnte es sehr leicht noch weiter abwärtsgehen", sagte der Händler mit Blick auf den Forint. Analysten gehen davon aus, dass der Leitzins in Ungarn bei 0,9 Prozent belassen wird.

Mehr: Während sich im Westen Handelskriege und Rezessionssorgen ausbreiten, wächst die Wirtschaft in Osteuropa weiter. Wachstumstreiber sind vor allem die steigenden Löhne.

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