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Währungen Yen stürzt ab, Euro legt zu

Das milliardenschwere Konjunkturpaket Japans hat den Yen auf den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren gedrückt. Die Märkte zweifeln offenbar den Erfolg der Finanzspritze an. Der Euro zog hingegen an.
11.01.2013 - 10:30 Uhr
Der Yen hat am Freitag den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren erreicht. Der Dollar kletterte auf 89,34 Yen. Quelle: Reuters

Der Yen hat am Freitag den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren erreicht. Der Dollar kletterte auf 89,34 Yen.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Das Milliarden-Konjunkturpaket der japanischen Regierung hat den Yen auf ein neues Zweieinhalb-Jahres-Tief gedrückt. Der Dollar kletterte am Freitag bis auf 89,34 Yen – am Vortag hatte er noch bei 88,78 Yen notiert. Die größte Finanzspritze seit Ausbruch der Finanzkrise hat ein Volumen von umgerechnet fast 90 Milliarden Euro. „Der Devisenmarkt zieht offensichtlich in Zweifel, dass Abes erste große Initiative viel mehr bringt, als die Staatsschulden weiter in die Höhe zu treiben“, urteilte Commerzbank-Analyst Lutz Karpowitz. Der neue Ministerpräsident Shinzo Abe hatte das Programm angekündigt, um die Wirtschaft nach dem Einbruch unter anderem durch die Reaktorkatastrophe in Fukushima wieder in Schwung zu bringen.

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