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Wall Street Mögliche Staatspleite wirft Schatten auf die Börse

Der Dow Jones schloss bei 12.491,61 Punkten, einem Plus von 0,36 Prozent. Aus China kamen positive Konjunkturmeldungen, die Aktien erholten sich nach einer Schlitterpartie. Dennoch haben Anleger Bedenken.
13.07.2011 - 22:45 Uhr
Die New Yorker Börse. Quelle: dapd

Die New Yorker Börse.

(Foto: dapd)

Die US-Börsen haben am Mittwoch nach drei schwachen Handelstagen in Folge zur Erholung angesetzt. Allerdings schmolzen die Gewinne zum Handelsschluss wegen wieder aufkeimender Sorgen um eine bevorstehende Staatspleite deutlich ab.

Anleger fürchten, es könnte misslingen, dass der US-Kongress die staatliche Schuldenobergrenze von 14,3 Billionen US-Dollar anheben wird. Damit droht den USA die Staatspleite.

Der US-Leitindex Dow Jones Industrial rettete ein kleines Plus von 0,36 Prozent und schloss bei 12 491,61 Punkten. Sein Tageshoch bei 12 611 Punkten hatte er zuvor der US-Notenbank zu verdanken gehabt, die zur weiteren Stützung der heimischen Wirtschaft bereit ist. Zudem waren aus China, der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft positive Konjunkturdaten gekommen.

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