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Wall Street US-Aktienmarkt im Sog der Atomkrise

Die Katastrophe in Japan drückt die US-Börsen ins Minus, auch die Krise in der arabischen Welt lastet auf der Wall Street. Die Anleger flüchten in Staatsanleihen - die US-Notenbank Fed lässt den Leitzins unverändert.
15.03.2011 - 21:34 Uhr
Blick auf das Straßenschild der Wallstreet. Quelle: dpa

Blick auf das Straßenschild der Wallstreet.

(Foto: dpa)

New York Die Angst vor einer Atomkatastrophe in Japan hat am Dienstag die US-Börsen ins Minus gedrückt.

Die Anleger befürchteten, dass die Krise der Weltkonjunktur einen schweren Schlag versetzen könnte. Zudem verwiesen Börsianer auf die Unruhen in der arabischen Welt. Die Regierung des Königreichs Bahrain verhängte nach wochenlangen schweren Unruhen den Kriegszustand, nachdem am Montag auf ihre Bitte hin rund 1000 saudiarabische Soldaten in das Land am ölreichen Persischen Golf eingerückt waren. Auch im nordafrikanischen Ölstaat Libyen hielten die Kämpfe zwischen der Armee und Rebellen an. Angesichts wachsender Panik flüchteten Anleger in US-Staatsanleihen.

Nach weiteren Explosionen in einem Atomkraftwerk (AKW) in Fukushima stieg die Radioaktivität in der Region deutlich an. Auch in der Nähe der japanischen Hauptstadt Tokio, die rund 240 Kilometer südlich des AKW liegt, wurde erhöhte Radioaktivität gemessen.

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