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Wegen Protesten Istanbuls Börse fällt deutlich zurück

Die Protestwelle gegen Premier Erdogan belastet weiterhin die türkische Börse. Analysten befürchten, dass die Schonfrist zu Ende ist. Erdogan könnte auf Kollisionskurs mit den ausländischen Investoren gehen.
10.06.2013 - 13:51 Uhr
Die Demonstrationen in Istanbul bringen die türkische Wirtschaft in Bedrängnis. Quelle: AFP

Die Demonstrationen in Istanbul bringen die türkische Wirtschaft in Bedrängnis.

(Foto: AFP)

Istanbul Die anhaltenden Proteste in der Türkei haben der dortigen Börse am Montag erneut zugesetzt. Für Verunsicherung unter den Anlegern sorgte zudem die Warnung des Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, seine Geduld mit den demonstrierenden Regierungskritikern sei begrenzt.

Diese Aussagen markierten eine Kehrtwende, sagte Timothy Ash, Chef des Schwellenländer-Researches bei der Standard Bank. Bislang haben Erdogans Regierung den Eindruck gemacht, sie schätze ausländische Investoren und sie achte auf die möglichen Auswirkungen ihrer Handlungen auf die Finanzmärkte. „Diese Ära ist offenbar zu Ende und die Regierung scheint auf Kollisionskurs mit den ausländischen Investoren und den Finanzmärkten.“

Proteste gegen Erdogan dauern an

Vor diesem Hintergrund fiel der Leitindex der Istanbuler Börse um bis zu drei Prozent auf 7.985,90 Punkte. Die türkische Währung stand ebenfalls unter Druck: Ein Korb aus Euro und Dollar verteuerte sich auf 2,2009 Lira und lag damit weniger als einen Kurus unter seinem 20-Monats-Hoch vom Freitag.

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