Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Welthandelsindex Die Lage ist besser als die Stimmung

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine verunsichert die Anleger, die Krisenstimmung lässt die russischen Aktien und Anleihen besonders volatil werden und wertet den Rubel ab. Der Welthandel legt aber weiter zu.
31.05.2014 - 16:54 Uhr
Trotz Russlandkrise ist der Binnenhandel in der Euro-Zone erstarkt. Die Unternehmen investieren und die Verbraucher konsumieren mehr. Auch der Außenhandel ist wieder auf dem Vormarsch, der Welthandelsindex steigt. Quelle: dpa

Trotz Russlandkrise ist der Binnenhandel in der Euro-Zone erstarkt. Die Unternehmen investieren und die Verbraucher konsumieren mehr. Auch der Außenhandel ist wieder auf dem Vormarsch, der Welthandelsindex steigt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die politischen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine bestimmen die Finanzmärkte nun schon seit einigen Wochen. Auch wenn sich die Börsen in Europa und den USA verhältnismäßig stabil halten, sind die Anleger verunsichert, was die weitere Entwicklung betrifft. Fakt ist, dass die Krisenstimmung bereits Einfluss auf die russische Volkswirtschaft hat. Die Volatilität bei den Anleihe- und Aktienkursen ist hoch. Die heimische Währung, der Rubel, hat seit Jahresbeginn deutlich abgewertet. Doch auf die Industrienationen wirkt sich der Konflikt bislang kaum aus. In vielen Teilen der Welt läuft die Wirtschaft weiter rund. Die USA haben den kalten Winter überwunden, und auch die gesamtwirtschaftliche Nachfragekurve in der Euro-Zone klettert Stück für Stück weiter nach oben.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%