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Zypern-Rettung Enteignung kostet Vertrauen

Die Zwangsabgabe auf zypriotische Einlagen sorgt für Unruhe: Schwerer als die Milliarden, die auf dem Spiel stehen, wiegt der mögliche Vertrauensverlust. Anleger könnten sich fragen, ob ihr Geld in Europa sicher ist.
18.03.2013 Update: 18.03.2013 - 16:38 Uhr
Ein-Euro-Münze aus Zypern: Mit dem hoch verschuldeten Zypern hat das inzwischen fünfte Land offiziell Finanzhilfen aus dem Euro-Rettungsfonds EFSF beantragt. Quelle: dapd

Ein-Euro-Münze aus Zypern: Mit dem hoch verschuldeten Zypern hat das inzwischen fünfte Land offiziell Finanzhilfen aus dem Euro-Rettungsfonds EFSF beantragt.

(Foto: dapd)

Kleines Land, große Sorgen: Das geplante Rettungspaket für Zypern sorgt an den Finanzmärkten kurzfristig für Unsicherheit. Schwerer als die Milliarden, die auf dem Spiel stehen, wiegt der mögliche Vertrauensverlust. Besonders die mögliche Zwangsabgabe auf Spareinlagen bei zypriotischen Banken sorgt für Unruhe unter Investoren. Sie fragen sich, wie sicher ihr Geld in der Euro-Zone ist.

„Obwohl die Politiker bei der Pressekonferenz zum Hilfspaket versucht haben, dies als einmaliges Ereignis darzustellen, waren sie nicht bereit, ähnliche Maßnahmen woanders auszuschließen. Nicht dass das eine Rolle spielen würde, denn das Vertrauen ist weg. Wenn man dies einmal tun kann, kann man es wieder tun“, sagte Lars S. Christensen, Chef der dänischen Saxo Bank.

Bereits am Schuldenschnitt für Griechenland mussten sich Investoren beteiligen. Ein Einzelfall sei das, hieß es damals. Nun droht mit Zypern der nächste „Einzelfall“, bei dem diesmal sogar Bankeinlagen betroffen wären.

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