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Presseschau „Griechenland braucht keinen Aufpasser“

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Fundstück: Frauen sind die besseren Autokäufer

Davos zeigt Deutschland die Schulter

 „Es wird einsam um Deutschland“, bringt das Manager Magazin seine Bilanz des Weltwirtschaftsforums in Davos auf den Punkt. Mehr deutscher Einsatz sei in „vielstimmigen Forderungen“ zum Ausdruck gebracht worden, eine höhere Brandmauer müsse her, um ein Ausufern der Krise zu verhindern. „Im Kern bedeutet das: Noch mehr Geld vom deutschen Steuerzahler.“ Der IWF, die EU-Kommission, Frankreich, die Nicht-Euro-Staaten USA, Großbritannien und Mexiko - sie alle hätten eine Aufstockung des Rettungsfonds angemahnt. „Es müsse so viel Geld aufgeschichtet werden, dass ein Angriff der Finanzmärkte von vornherein aussichtslos erscheine.“ Davos habe damit deutlich gemacht, wie isoliert Deutschland unmittelbar vor Beginn des EU-Krisengipfels am heutigen Montag sei.

Fundstück: Frauen sind die besseren Autokäufer

Von wegen Frauen verstehen nichts von Autos: Ein US-Unternehmen, das einen Gebrauchtwagen-Marktplatz betreibt, hat herausgefunden, dass Frauen den angebotenen Service vor dem Autokauf viel stärker nutzen: „Sie stellen häufiger knallharte Fragen, wollen viel mehr über Sicherheitsaspekte wissen und lassen den Wagen viel häufiger von einem Mechaniker vor dem Kauf prüfen“, berichtet das Portal Daily Finance. Männer dagegen interessierten sich oftmals nur für die Motorleistung und die Technik. Erklärbar sei das gut: „Frauen achten auf Sicherheit für sich und ihre Kinder, wenn sie viel Zeit in einem Auto verbringen. Männer sind bei Autos romantischer: Sie mögen viel PS und ein gutes Radio.“

 

Für Handelsblatt.com zusammengestellt von ecolot.de. Mitarbeit: Kerstin Herrn.

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15 Kommentare zu "Presseschau: „Griechenland braucht keinen Aufpasser“"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Ja stimmt.
    Ich bin ebenfalls entsetzt über diese primitivn Artikel die ich hier lesen kann.
    zeigt aber auch die total ganze politischen Nichtbildung

  • wir müssen uns über eins bewußt bleiben: in Griechenland und Italien amtieren keine demokratisch legitimierte regierungen sondern allparteien -koalitionen mit überwiegend spezialisten, die sich in zukunft zuminderst in italien nicht zwangsläufig zur wahl stellen.
    in griechenland soll diese notregierung bis april weiterregieren, weil man die notwendigen änderungen einer ordentlichen aus einer wahl hervorgegangenen regierung nicht zutraut. wenn der griecvhische finanzminister mehr respekt vor der demografie fordert zeigt das, wioe weit sich die politiker vond wirklichkeit entfernt haben oder wie frech sie lügen

  • Es ist vollbracht ! ! !

    die Kommentare haben das BZ-Level von 0 nach -10 gestürzt. Sensationell......

  • 1. Beleidigungen gegen Griechen oder Griechenland sind hier nicht angebracht !!
    2. Glaube kaum, dass die Russen sich Griechenland ans Bein binden werden.
    3.Viel Spaß mit der kommunistischen Partei in Griechenland !!

  • Leute, was sollen diese Beleidigungen gegen GR?
    Ihr werdet so oder so zahlen müssen, bis zum bitteren Ende der EU, wir sitzen alle im selben Boot.
    Wenn ihr uns jetzt im Stich läßt, werden wir uns mit den Russen verbünden, so wie damals, um die Osmanen loszuwerden. Das wollt ihr doch nicht, oder? Unsere Kommunistische Partei steht bereit für die Wahlen im April, und sie ist derzeit nach Umfragewerten eine der stärkstens Fraktionen in GR. Hehe!

  • Herr Wulff braucht ebenso einen Aufpasser....
    Nicht Griechenland,sonder sein Politiker MÜSSEN unter Dauerkontrolle stehen!Das wäre höchstwillkommen für uns Griechen!

  • Verwenden sie mal keine deutschen Produkte, die sie nicht bezahlen können. Dann bleibt ihnen ihr Esel, denn bis auf eine Erfindung ,,Demokratie" die in der Realität die Verpackungshülle des Kapitalismus ist, haben die Griechenland gar keine nennenswerte Idustrie.

  • Was Griechenland braucht ist ein Aufpasser.
    Und es waere vollkommen legitim. ImPrinzip muesste man den Sachverhalt anders beschreiben. Die Haushaltshoheit der Griechen erstreckt sichur auf Gelder, die in den griechischen Haushalt fallen, da die Finanzhilfen definitiv nicht Teil des Staatshaushaltes sind, muss sogar eine Ausgabenkotrolle ueber diesen Teil erfolgen, naemlich durch due Geberlaender, da diese Gelder sehr wohl Teil des Staatshaushaltes der Geberlaender sind.
    D.h die Griechen sooen sich besser aus unserer Finanzhoheit raushalten.
    Zum weiteren Vorgehen schlage ich vor, dass die noch nicht erfolgte Privatisierung der Staatsbetriebe, die auf Eis gelegt ist erfolgen soll und zwar durch die Gebetlaender; diese geben 50 Milliarden zur sofortigen Schuldentigung und.dafuer gehen die Dtaatsbetriebe an eine Genossenschaft aus Gebetlaendern, die diese spaeter zu einem guenstigeren Zitpunkt verkaufen
    Zudem muessten endlich die 2 Milliarden Schwarzgeldet auf schweizer Konten von griechschen Steuerhintetziehern eingeforder werden. Das Griecjenproblem ware dann schon fast geloest.

  • Nochmals Vielen Dank.

    GRuss aus Kreta

  • Ich habe den Griechen nicht die Demokratie zu verdanken, die wir in Deutschland haben. Zur Erinnerung, es waren Großbritanien, die Sowjetunion und die USA, die den zweiten Weltkrieg gegen Deutschland gewonnen hatten und nicht Griechenland. Und es waren mit Frankreich die vier Siegermächte, die in der BRD die Demokratie einführten und im Osten die Sowjetunion die DDR.

    Davon mal ganz abgesehen, die Deutschen haben für ihre Schulden selber gezahlt. Die Griechen dagegen sind zu feige dafür.

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