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Sentix Marktradar Das Vertrauen in den Euro schwindet rapide

Der Euro ist zur Krisenwährung verkommen. Der Vertrauensverlust der Investoren wird immer größer. Daran ändern auch alle Rettungsversuche und Hilfsprogramme von Seiten der Politik nichts. Und das Misstrauen wird noch befeuert.
09.07.2012 - 14:43 Uhr
Eine Euro-Münze in einer Flamme Quelle: dapd

Eine Euro-Münze in einer Flamme

(Foto: dapd)

Düsseldorf  „Anleger haben die Gipfelbeschlüsse überhaupt nicht honoriert“, sagt Manfred Hübner vom Analysehaus Sentix. Im Gegenteil: Das Misstrauen ist sogar noch gewachsen. In der wöchentlichen Sentix-Umfrage unter mehr als 3500 privaten und institutionellen Investoren ist die mittelfristige Stimmung auf ein neues 52-Wochen-Tief gefallen. „Damit rückt unser Kursziel von 1,20 in greifbare Nähe“, analysiert der Experte. „Wenn dann die einzige Hoffnung für den Euro darin besteht -, dass sich womöglich bald der Anlagefokus auf die USA und deren hausgemachte Schuldenprobleme richtet , wird das Dilemma des Euros offensichtlich.“

Keine guten Aussichten also. Dass die Anleger trotz der massiven Vorbehalte gegenüber der Gemeinschaftswährung ihr Geld nicht abziehen, hat einen einfachen Grund. „Investoren verstehen die Krise nicht und deshalb reagieren sie auch nicht“, sagt Hübner. „Das liegt daran, dass den Anlegern die Alternativen fehlen und sie einfach nicht wissen, wohin sie mit ihrem Geld sollen.“

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