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Serie: Die teuersten Aktien der Welt Barry Callebaut – nachhaltig, defensiv und rosa

Wer Schokolade mag, kommt an Barry Callebaut nicht vorbei. Dabei wagt sich der Konzern mit der rosa Sorte „Ruby“ auf neues Terrain. Die Aktie schwächelt trotzdem.
07.02.2019 - 04:00 Uhr
Mit der rosa Sorte „Ruby“ präsentiert Barry Callebaut eine Innovation auf dem Schokomarkt. Quelle: IMAGO
Produktion von Schokolade

Mit der rosa Sorte „Ruby“ präsentiert Barry Callebaut eine Innovation auf dem Schokomarkt.

(Foto: IMAGO)
  • Barry Callebaut ging hoch bewertet an die Börse.
  • Die Aktie des Schokoherstellers ist ein defensiver Wert.
  • Risiken: der Klimawandel und die Politik.

Schokolade und hohe Aktienpreise: Das geht in der Schweiz offenbar gut zusammen. Das beweist nicht nur Lindt & Sprüngli, der Schokokonzern, bei dem ein Partizipationsschein gut 6.200 Franken und eine Namensaktie 72.000 Franken kostet.

Auch der bei Endkunden weniger bekannte Schokoladenkonzern Barry Callebaut ist mit gut 1.750 Franken (ca. 1.500 Euro) je Aktie nicht gerade ein Schnäppchen.

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    Barry Callebaut wird von den Kaffee-Erben der Familie Jacobs kontrolliert. Der Konzern beschafft und verarbeitet Rohkakao und liefert Schokolade an Industriekunden. So stammt etwa die Umhüllung des Unilever-Eises Magnum von Barry Callebaut.

    Der Konzern setzte zuletzt 6,9 Milliarden Franken (6,05 Milliarden Euro) um und beschäftigt 11.000 Menschen in 30 Ländern. Er hat fast 60 Fabriken weltweit.

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