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Risiken beim Rohstoffhandel Wie Contango und Backwardation den Anlageerfolg gefährden

Beim Handel von Rohstoffen sind vor allem zwei Dinge zu beachten: Das Währungsrisiko und das sogenannte Rollen. Was harmlos klingt, kann gravierende Folgen haben.
08.03.2011 - 16:19 Uhr Kommentieren

Währungsrisiko: Der Handel von Rohstoffen erfolgt meist in US-Dollar. Für Anleger aus dem Euroraum bringt das erhebliche Risiken mit sich. Denn nicht nur die Preisentwicklung des Rohstoffs selbst beeinflusst die Rendite, sondern auch der Wechselkurs spielt eine maßgebliche Rolle. Deswegen sollten Anleger nach Möglichkeit Produkte den Vorzug geben, die Währungsrisiken absichern.

Gerade bei Gold macht sich das bezahlt. Oft zeigt das Edelmetall dann eine positive Entwicklung, wenn der Preis für den Dollar sinkt. Die Logik dahinter: Der Greenback ist die Leitwährung der Welt. Kommt er an den Devisenmärkten unter Druck, ist das ein Zeichen für eine Vertrauenskrise. Dann sind gerade vermeintlich sichere Anlagen wie Gold sehr gefragt. Diese Absicherung gibt es allerdings nicht zum Nulltarif.

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