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Aktionäre gegen hohe Manager-Gehälter Zu viel des Guten

Sollten Manager mit Millionen belohnt werden, auch wenn die Leistung nicht stimmt? Der Widerstand der Aktionäre gegen exzessive Gehälter wächst. Unterstützung bekommen sie von der Politik. Erste Firmen lenken bereits ein.
24.02.2017 - 06:16 Uhr
Die sonnigen Zeiten bei Boni und Gehalt sind vorbei – geht es nach Anlegerschützern. Quelle: picture alliance / AP Photo
Manager auf dem Weg ins Büro

Die sonnigen Zeiten bei Boni und Gehalt sind vorbei – geht es nach Anlegerschützern.

(Foto: picture alliance / AP Photo)

Frankfurt/London Beinahe eine Million Euro Abfindung für jeden Monat Amtszeit – so viel soll Christine Hohmann-Dennhardt kassieren. 13 Monate war sie als Vorstandsmitglied beim Wolfsburger VW-Konzern angestellt, dafür werden nach dem Ausscheiden der Rechtschefin jetzt 12,5 Millionen Euro und eine Rente von 8.000 Euro monatlich fällig. Summen wie diese können selbst den leidgeprüften Großaktionären des Autobauers noch die Zornesröte ins Gesicht treiben: „Wir sind es von VW gewohnt, dass Regeln guter Unternehmensführung mit Füßen getreten werden, aber das war ein neuer Höhepunkt“, schimpft ein Investor des Autoherstellers. Es sind solche Vorfälle, mit denen Konzerne ihre Eigentümer gegen sich aufbringen, aber der Widerstand der Investoren wächst. Zudem bekommen sie jetzt Unterstützung von der Politik, die sich angesichts wachsender Ungleichheit in den Kampf gegen exzessive Managergehälter und Intransparenz einmischt. Vor der Hauptversammlungssaison formiert sich daher eine breitere Front der Ablehnung als in den Jahren zuvor.

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