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Container-Pleite Bei insolventer Anlagegesellschaft P&R fehlen eine Million Container

3,5 Milliarden Euro hat der insolvente Anbieter von Direktinvestments in Container, P&R, von Anlegern eingesammelt. Jetzt stellt sich heraus: Fast zwei Drittel der Container gibt es gar nicht.
P&R: Insolventer Anlagegesellschaft fehlen eine Million Container Quelle:  Thorsten Jochim für Handelsblatt
Firmenzentrale von P&R Container in Grünwald bei München

Die Staatsanwaltschaft München hat nun ein Ermittlungsverfahren gegen mehrere beteiligte Manager aufgenommen.

(Foto:  Thorsten Jochim für Handelsblatt)

BerlinDer Skandal um die insolvente P&R-Gruppe, den größten Anbieter von Direktinvestments in Container, weitet sich dramatisch aus. Wie der Insolvenzverwalter der Münchner Vertriebsgruppe mitteilt, hat P&R zwar 1,6 Millionen Container an Anleger verkauft. Es seien aber nur 600.000 Container vorhanden.

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