Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

„Cum-Ex“-Ausschuss scheitert BGH lehnt Kanzleidurchsuchung ab

Die Großkanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer soll in dubiose Aktiendeals verstrickt sein. Der Ausschuss, der diese nun aufarbeiten soll, ist vor dem BGH gescheitert. Die Geschäftsräume bleiben unzugänglich.
Kommentieren
Die Räumlichkeiten der Großkanzlei bleiben dem Untersuchungsausschuss verschlossen. Quelle: dpa
Freshfields Bruckhaus Deringer

Die Räumlichkeiten der Großkanzlei bleiben dem Untersuchungsausschuss verschlossen.

(Foto: dpa)

KarlsruheSchlappe für den Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung dubioser „Cum-Ex“-Aktiendeals: Die Abgeordneten sind mit ihrem Versuch gescheitert, die Durchsuchung von Geschäftsräumen einer renommierten Steuerkanzlei und die Herausgabe von Unterlagen zu erzwingen. Der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs (BGH) lehnt die Anordnung dieser Maßnahmen ab, wie am Mittwoch in Karlsruhe mitgeteilt wurde. Die Antragsteller hätten „nicht hinreichend dargetan“, dass diese Beweismittel für die Untersuchung von Bedeutung sein könnten, hieß es. Der Ausschuss hatte den BGH eingeschaltet, um sich gegen die Großkanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer durchzusetzen. Er wirft dieser vor, eine dominante Rolle bei den Geschäften gespielt und Unterlagen zurückgehalten zu haben.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "„Cum-Ex“-Ausschuss scheitert: BGH lehnt Kanzleidurchsuchung ab"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.