Deutsche Bank und die Bonuszahlungen „Mitarbeiter sind vernünftiger, als Chefs denken“

Im Interview erklärt ein Personalberater, wie Finanzinstitute Bonuszahlungen an ihre Mitarbeiter kürzen können, ohne Beschäftigte langfristig zu vergraulen. Die Tipps richten sich vor allem an die Deutsche Bank.
Kim Hammonds (l.), fürs Tagesgeschäft verantwortlich im Gespräch mit Finanzvorstand Marcus Schenck (r.) und Deutsche-Bank-Co-Chef John Cryan. Quelle: Reuters
Deutsche-Bank-Jahrespressekonferenz

Kim Hammonds (l.), fürs Tagesgeschäft verantwortlich im Gespräch mit Finanzvorstand Marcus Schenck (r.) und Deutsche-Bank-Co-Chef John Cryan.

(Foto: Reuters)

Andreas Hofmann ist Vergütungsspezialist bei Hoyck Management Consultants. Zu seinen Klienten gehören Banken in ganz Deutschland.
Herr Hofmann, die Deutsche Bank hat Bonuskürzungen angekündigt. Seither rennen einige Mitarbeiter weg, andere sind unmotiviert. Hätte man das verhindern können?
Zumindest teilweise. Es ist wichtig, dass die Führung schon während des Jahres die Erwartung über die Bonushöhe steuert. Sie hätte aber noch klarer kommunizieren können.

Vergütungsberater bei Hoyck Management Consultants.
Andreas Hofmann

Vergütungsberater bei Hoyck Management Consultants.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Deutsche Bank und die Bonuszahlungen - „Mitarbeiter sind vernünftiger, als Chefs denken“

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%